Vexeo informiert über Vorteile und Risiken im Social Media Marketing

Social CallingLängst nutzen Unternehmen soziale Netzwerke als effektive Vermarktungsfläche im Internet. Im Gegensatz zu klassischen Werbemitteln wie Print, Radio und TV eröffnen sich im Netz weitaus vielfältigere Möglichkeiten der Zielgruppenansprache und Interaktivität. Vexeo ist darauf spezialisiert solche Kampagnen in sozialen Netzwerken für Unternehmen zu planen und begleitend durchzuführen und fasst hier die wichtigsten Punkte, die man als Unternehmen dazu wissen sollte zusammen:

Stichwort Aufmerksamkeit

Virale Effekte können Unternehmen dazu verhelfen, in kurzer Zeit hohe Aufmerksamkeit zu erlangen – positiv wie negativ. Im positiven Fall hat sich eine Marke beispielsweise einen kreativen PR-Gag überlegt, der so witzig, kurios, emotional oder in anderem Sinne bemerkenswert ist, dass  die Menschen ihn unbedingt mit anderen in ihrem Netzwerk teilen wollen.

Ein Beispiel:

Das „Devil Baby“, ein künstlich angefertigtes, ferngesteuertes Baby in einem ferngesteuerten Kinderwagen, erschreckte im Januar 2014 ahnungslose Passanten in  New York.

Hintergedanke: Den Remake des Horrorfilms „DEVIL‘S DUE – TEUFELSBRUT“ möglichst eindrucksvoll  und einprägend zu vermarkten. In kürzester Zeit verbreitete sich das YouTube-Video in diversen Medien und sozialen Netzwerken. Ein Aufmerksamkeitsgarant und genialer Marketingstreich par excellence.

Social Media Marketing: keine One-Way-Kommunikation

Kehren sich virale Effekte jedoch ins Negative, so ist von sogenannten Shitstorms die Rede. Wenn etwa eine Handlung oder ein Online-Beitrag eines Unternehmens öffentlich in die Kritik gerät, so kann es passieren, dass diese durch Netzwerkeffekte rasant Wogen schlägt.

In solchen Fällen müssen Unternehmen versuchen, möglichst schnell zu reagieren und den Sachverhalt zu klären, um Reputationsschäden so geringfügig wie möglich zu halten.

Die Ausführungen zu positiven und negativen Effekten des Online- bzw. Viral-Marketings machen deutlich, dass Marketing längst keine One-way-Kommunikation mehr ist. Durch Präsenz in öffentlichen Netzwerken online setzen sich Unternehmen dauerhaft dem Risiko aus, dass Meinungsmacher – Opinionen Leader – ihnen durch negative Äußerungen in die Quere kommen. Andernfalls können sie genauso durch Meinungsmacher gestützt werden, wenn zum Beispiel namhafte Blogger positiv über eine Marke oder PR-Schachzug berichten.

Social Media Marketing kann Unternehmen folglich hinsichtlich ihrer Außendarstellung und Reputation zwar viel bringen – aber sie muss gut gemacht und durchdacht sein.